Die Radikalisierung durch die junge Union

Die Positionierung der Jungen Union wird immer unerträglicher.

Dieses Jahr ist mit dem Mord an Walter Lübcke und dem Anschlag in Halle schon zwei Mal der rechtsextreme Terror in den Fokus gerückt. Ganz zu schweigen von den unzähligen rassistischen, antisemitischen und sonstigen menschenfeindlichen Gewalttaten durch Rechtsextreme, die es nicht in die Schlagzeilen geschafft haben. Herr Seehofer hat gerade erst auf das erschreckende Potential von 12.000 gewaltbereiten Rechtsextremen hingewiesen.

Und trotzdem schwenkt der Vorsitzende der JU auf das menschenfeindliche Narrativ von AfD und Co ein und vergleicht die Rettung von Menschenleben im Mittelmeer mit „Freibier“. Damit macht er sich mit den geistigen Brandstiftern gemein, auf die sich die Mörder beziehen. Durch diese Verrohung der Sprache fühlten sich die Terroristen darin betätigt, dass ihr Morden legitim ist.

Dass solche Aussagen keinen breiten Widerspruch innerhalb der Union ernten, ist eine Katastrophe!

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